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WGKK: Neue Akutambulanz im AKH läuft planmäßig

Falschmeldung der Ärztekammer zur Finanzierung des Ärztefunkdienstes


Info

Archivmeldung der WGKK-Öffentlichkeitsarbeit aus dem Jahr 2016:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte (Termine, Kontaktmöglichkeiten,...) möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

Wie sehr die Nerven in der Wiener Ärztekammer offenbar blank liegen, zeigt die heutige Falschmeldung zur kürzlich eröffneten Allgemeinmedizinischen Akutordination im AKH. Diese ist ein Projekt der Wiener Landeszielsteuerung und ist bis Ende Oktober 2017 aus Strukturmitteln mit knapp 590.000 Euro budgetiert. Aktuell liegen der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK)  noch keine Rechnungen des Ärztefunkdienstes  für die Akutambulanz vor  - somit kann es auch keinen Zahlungsverzug geben.

 

Sehr wohl aber laufen Zahlungen im Rahmen des laufenden Geschäftes mit dem Ärztefunkdienst. Dabei geht es um die Abgeltung der regulären Wochenend- und Nachtversorgung. Ende November ist eine Rechnung in der Höhe von 310.000 Euro bei der WGKK eingelangt. Der Betrag wurde bereits angewiesen.

 

Die Vermischung von Fakten und das Verbreiten von Unwahrheiten, zeigt einmal mehr, mit welchen Methoden die Ärztekammer mittlerweile arbeitet.

   

Rückfragehinweis: 
Wiener Gebietskrankenkasse
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Evelyn Holley-Spieß

Wienerbergstraße 15–19
1100 Wien
Tel.: +43 1 601 22-2254
Fax.: +43 1 601 22-2135
E-Mail: evelyn.holley-spiess@wgkk.at