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Hanusch-Krankenhaus: Institut für Physikalische Medizin & Rehabilitation zertifiziert

Qualitätsmanagementsysteme unterstützen die optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten und garantieren eine ständige Weiterentwicklung.


25.10.2017 - Qualitätssicherung und -management, sowie eine ständige medizinische und organisatorische Weiterentwicklung sind für die Gesundheitseinrichtungen der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) selbstverständlich. Nun wurde das Institut für Physikalische Medizin & Rehabilitation (IPM & R) des Hanusch-Krankenhauses durch die Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs-GmbH nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Diese Qualitätsmanagement-Norm legt einen starken Fokus auf Unternehmensführung und -steuerung, strategische Planung und Risiko- und Wissensmanagement. Die Gültigkeit des Zertifikats wird durch jährliche Überprüfungsaudits und dreijährliche Verlängerungsaudits durch unabhängige Expertinnen und Experten aufrechterhalten.

Fotocredit: WGKK/Ranzmaier Das von Primaria Dr.in Silvia Brandstätter (siehe Foto) geleitete Institut für Physikalische Medizin & Rehabilitation versorgt sowohl Patientinnen und Patienten des Hanusch-Krankenhauses vor, während und nach ihrem Krankenhausaufenthalt, als auch mit spezieller Fragestellung zugewiesene ambulante Patientinnen und Patienten. „Physikalische Diagnostik und Therapie erfolgen nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin (EbM) mit dem Ziel einer nachhaltigen Verbesserung des Gesundheitszustandes“, betont Primaria Brandstätter. Eine exakte Dokumentation ermöglicht die Evaluierung der durchgeführten Therapien. Kundenorientierung und Patientensicherheit stehen an oberster Stelle.

Dem Team des Instituts gehören neben Primaria Brandstätter noch eine Fachärztin und ein Facharzt, zwei Ärzte in Ausbildung sowie 24 Therapeutinnen und Therapeuten an.

Das Spektrum des Instituts für Physikalische Medizin & Rehabilitation umfasst:

  • klinische und apparative Diagnostik,
  • ärztliche Therapien inklusive Manueller Therapie und Infiltrationstechniken,
  • Physiotherapie inklusive aktueller bewegungstherapeutischer Konzepte und medizinischer Trainingstherapie,
  • Ergotherapie,
  • physikalische Therapie mit Schwerpunkt Triggerpunkttherapie und komplexer Entstauungstherapie.

 

Das Hanusch-Krankenhaus dient dem Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherung als medizinisches Kompetenzzentrum. In diesem Rahmen werden vom Institut für physikalische Medizin fachliche Expertisen erstellt und Begutachtungen für Medizinische Dienste diverser Versicherungsträger zu besonderen Fragestellungen durchgeführt. Eine besondere Expertise besteht in der Diagnostik und Therapie von primären und sekundären Lymphödemen. Zudem sind medizinische Lehre und Ausbildung am Institut seit vielen Jahren gut etabliert.


Medienkontakt:

Wiener Gebietskrankenkasse
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