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Fragen & Antworten zur Ombudsstelle


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Allgemeine Fragen zur Ombudsstelle

  • Was ist eine Ombudsstelle?
    Eine Ombudsstelle erfüllt die Aufgabe einer unparteiischen Schiedsperson. Da dies in einer so großen Institution wie der WGKK nicht von einer Person alleine gemacht werden kann, gibt es eine Ombudsstelle mit mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
  • Was ist die Aufgabe der Ombudsstelle der Wiener Gebietskrankenkasse?
    Die Ombudsstelle der Wiener Gebietskrankenkasse ist die zentrale Anlaufstelle für Ihre Anregungen, Beschwerden und Ihr Lob. Die Aufgaben der Ombudsstelle sind vor allem Missverständnisse aufzuklären und Konflikte zu lösen, welche zuvor in den zuständigen Abteilungen, Kundencentern und (Zahn-) Gesundheitszentren nicht geklärt oder nicht gelöst werden konnten.
  • Welche Position nimmt die Ombudsstelle in der WGKK ein?
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle der WGKK stehen in engem Kontakt zu den Fachabteilungen, sind jedoch kein Teil von ihnen und können ihnen keine Weisungen geben.
    Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Personal der Fachabteilungen ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ombudsstelle oftmals möglich, Lösungen für Sie zu erarbeiten.
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Fragen zur Hilfestellung durch die Ombudsstelle

  • Wobei kann mir die Ombudsstelle helfen?
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle können die Vermittlung zwischen Ihnen und den Fachabteilungen übernehmen, wenn ein Problem entstanden ist, das für Sie alleine nicht lösbar scheint.
    Dabei kann es sich um Themen handeln, die die Verwaltung, die (Zahn-) Gesundheitszentren oder das Hanusch-Krankenhaus betreffen.
  • In welchen Angelegenheiten kann die Ombudsstelle nicht vermitteln?
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle können sich nicht über das Gesetz oder die Satzung der WGKK hinwegsetzen.
    Auch wenn bereits ein Bescheid beantragt oder ausgestellt wurde, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle keine Hilfestellung geben.
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle haben keinerlei Einfluss auf die Terminvergabe, weder der eigenen Einrichtungen noch der Vertragseinrichtungen.
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ombudsstelle können sich in medizinischen Angelegenheiten nicht über die Meinung einer Ärztin oder eines Arztes hinwegsetzen, jedoch vermittelnd tätig werden.
  • Kann ich mit der Ombudsstelle auch anonym in Kontakt treten?
    Grundsätzlich ist ein anonymer Kontakt möglich, jedoch ist Ihre Sozialversicherungsnummer und Ihre Darstellung des Sachverhaltes für die meisten Fallbearbeitungen wichtig.
  • Wie erfahre ich von der Bearbeitung bzw. Klärung meines Anliegens?
    Sobald wir von Ihrem Anliegen von Ihnen erfahren haben, setzen wir uns mit den zuständigen Fachabteilungen in Verbindung und versuchen rasch eine Klärung für Sie herbeizuführen.
    Wegen möglicher, intensiver Recherchen, bitten wir Sie um ein wenig Geduld.
    Wir melden uns jedenfalls nach entsprechender Klärung bei Ihnen!
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Fragen zur Erreichbarkeit der Ombudsstelle

  • Wann ist die Ombudsstelle erreichbar? 
    E-Mail: Mo-So, 00.00 – 24.00 Uhr
    (Bearbeitung während der Geschäftszeiten)
    Telefonisch: Mo-Fr, 07.00 – 16.00 Uhr
    Persönlich: Mo-Fr, 07.00 – 14.30 Uhr
  • Wie trete ich am besten mit der Ombudsstelle in Kontakt?
    Für eine weitere Fallbearbeitung ist der schriftliche Weg der Beste, da auf diesem Weg die Möglichkeit einer sofortigen Übermittelung der bis dahin vorhandenen Schriftstücke wie Befunde, Benachrichtigungen, Schreiben der WGKK, etc. an die Ombudsstelle ( ombudsstelle@wgkk.at) möglich ist.
    Um eine rasche Bearbeitung sicherzustellen, bitten wir Sie um Bekanntgabe Ihrer Sozialversicherungsnummer und Ihrer Telefonnummer, sowie um eine klare Darstellung der Sachlage.