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Handambulanz - Hanusch-Krankenhaus


Teamleiter
OA Dr. Edmund Schwarz

Team
OA Dr. Wolfgang Jansky
FÄ Dr.in Nina Pühringer
FA Dr. Axel Kaulich

Ambulanzzeiten: Dienstag von 08.30 bis 12.30 Uhr

Terminvereinbarung:  Telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 12.00 und 15.00 Uhr unter +43 1 910 21-85915 oder 85916

Aus organisatorischen Gründen ist eine Terminvereinbarung nur mit Zuweisung durch die niedergelassene Orthopädin/den niedergelassenen Orthopäden möglich.

Ort: Pavillon 4, 1. Stock


Neben der Versorgung von akuten Verletzungen an den Weichteilen und Knochen der Hand und Unterarm werden auch deren Folgen und sonstige Folgen von Erkrankungen - sowohl konservativ als auch operativ - versorgt.
Operationen können in Allgemeinanästhesie, örtlicher Betäubung oder Betäubung der entsprechenden Extremität durchgeführt werden.

Behandlungen

  • Frakturen an Finger, Hand, Handgelenken und Unterarm
  • Karpaltunnelsyndrom: in Lokalanästhesie oder Allgemeinanästhesie
  • Ringbandspaltung: vorzugsweise in Lokalanästhesie
  • Ganglien: an Handgelenk und Fingern
  • Dupuytrensche Kontraktur: Operation bzw. Infiltration mit Xiapex: hier gibt es seit kurzem die Möglichkeit, bei bestimmten Veränderungen die Erkrankung mit einer Injektion zu behandeln
  • Tendovaginitis De Quervain
  • Sehnenverletzungen: in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für physikalische Medizin erfolgt die postoperative Heilgymnastik und ergotherapeutische Nachbehandlung
  • Rheumatische Veränderungen
  • Korrektur bei Speichenverletzungen, die in Fehlstellung verheilt sind
  • Kahnbeinpseudarthrosen: Falschgelenkbildungen im Kahnbein haben längerfristig schwerwiegende Folgen für die Handbeweglichkeit und sollten daher behandelt werden
  • Rhizarthrosen (Daumensattelgelenksarthrose) nach Ausschöpfen der konservativen Massnahmen gibt es die Möglichkeit der operativen Behandlung
  • Mondbeinnekrosen: Morbus Kienböck
  • Zystenauffüllungen: z.B. bei Enchondrom (Tumor)