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Gefäßkrankheiten - Hanusch-Krankenhaus


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Vorstand

Hirschl

Prim. Univ. Prof. Dr. Mirko Hirschl

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Team

Angiologische Ambulanz

Sekretariat

Petra Geritz
Barbara Volek

Ambulanzschalter
Caroline Rainer

Telefon: +43 1 910 21-86130
Fax: +43 1 910 21-86119

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Ambulanz

Täglich von 07.00 bis 14.00 Uhr

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Schwerpunkte und Aufgabengebiete

  • Diagnostik und Differentialdiagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Gefäßerkrankungen (dies umfasst das gesamte Spektrum von Lymphödemen bis zur cerebralen arteriellen Verschlusskrankheit)
  • Ca. 60 Prozent unserer Ambulanzpatientinnen und Ambulanzpatienten kommen durch Zuweisung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, ca. 20 Prozent durch Zuweisung von Ambulanzen des Hanusch-Krankenhauses und 20 Prozent sind stationär liegende Patientinnen und Patienten
  • Konsiliartätigkeiten für das Haus (vor allem Gerinnungstherapie)
  • Internistische Basisbehandlung unserer Patientinnen und Patienten
  • Interdisziplinäre Weiterbildung von niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen
  • Studentische Ausbildung (Dissertationsbetreuung)

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Zukunftsperspektiven

Integrierung der Gefäßmedizin in ein gesamtmedizinisches Konzept des Hauses, das Angiologie, Kardiologie, Angio-Radiologie und Gefäßchirurgie ebenso umfasst, wie Prophylaxe und Behandlung aller cardiovaskulären Risikofaktoren.

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Klinischer Alltag

Weitere Minimierung der invasiven diagnostischen Eingriffe, schon jetzt werden der überwiegende Teil der Angiographien in antegrader Technik unter PTA-Bereitschaft (nach vorhergehender duplexsonographischer Diagnostik) durchgeführt.
Entwicklung einer minimal invasiven präoperativen Diagnostik für Carotisintervention.
Vermehrter Einbau mikrozirkulatorischer Ergebnisse in der Alltagsdiagnostik.
Weiterführung und Ausbau der Sklerosierungstherapie, einerseits als Primärtherapie, andererseits als Ergänzung zur Varizenoperation.

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Derzeit laufende wissenschaftliche Projekte

  • Biofeedbacktherapie bei Raynaudpatient/innen
  • Evaluierung von infektiösen und nicht infektiösen Risikofaktoren bei Patientinnen und Patienten mit Atherosklerose
  • Evaluierung von Inzidenz und Prävalenz des sekundären Raynaud-Phänomens
  • Studien zur Entwicklung des postthrombotischen Syndroms
  • Erarbeitung duplexsonographischer Parameter zur Evaluierung des Rezidivrisikos
  • Pedobarographie bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus
  • Daten zur Raucherentwöhnung