WGKK und Ärztekammer einigen sich auf neue Gruppenpraxen
14.07.2010
Gesundheitsversorgung in Wien wird verbessert: Grünes Licht für 22 neue Gruppenpraxen
„Wir sind froh, wenn wir den Patientinnen und Patienten eine gute und vor allem moderne Versorgung bieten können. Gruppenpraxen kommen den Versicherten bei den Öffnungszeiten entgegen, sind effizient und liefern medizinische Kontinuität“. Mit diesen Worten begrüßt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), die jüngste Einigung mit der Wiener Ärztekammer zur Umsetzung neuer Gruppenpraxen.
Konkret haben die Vertragspartner Dienstag Nachmittag grünes Licht für 22 solcher Projekte gegeben, die bis Mitte nächsten Jahres Realität werden sollen. Dabei werden Ärztinnen und Ärzte folgender Fachrichtungen zusammenarbeiten: Chirurgie, Haut, Gynäkologie, Innere Medizin, Kinder, HNO, Orthopädie, Radiologie und Augen.
Reischl dazu: „Besonders freut es mich, dass es uns gelungen ist, die Versorgung mit Kinderärztinnen und –ärzten zu verstärken.“ In dieser Fachrichtung sind gleich vier Gruppenpraxen geplant – im zweiten, neunten, 19. und 22. Bezirk. Die Praxis am letztgenannten Standort wird voraussichtlich bereits im heurigen Oktober öffnen.
Längere Öffnungszeiten für die Patienten
Die jetzt fixierten Ordinations-Zusammenschlüsse werden noch nicht nach dem kommenden Modell der Ärzte GmbH umgesetzt, sondern basieren auf den bisher geltenden Regelungen. Für die Patientinnen und Patienten macht das aber keinen Unterschied. Sie können in jedem Fall mit einer Reihe von Vorteilen rechnen: So haben Gruppenpraxen ab zwei Ärzten mindestens 30 Stunden pro Woche geöffnet, ab drei Ärzten sind 40 Stunden vorgesehen – und zwar fünf Tage die Woche. Dazu kommt, dass diese Praxen keine Urlaubssperre haben, die Kunden im Krankheitsfall also nicht nach einer ärztlichen Vertretung suchen müssen.
Rückfragehinweis für Medienvertreter/innen:
Mag. Evelyn Holley-Spieß
Leitung: WGKK-Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (+43 1) 60 122-2254
E-Mail: evelyn.holley-spiess@wgkk.at
www.wgkk.at
Gesundheitsversorgung in Wien wird verbessert: Grünes Licht für 22 neue Gruppenpraxen
„Wir sind froh, wenn wir den Patientinnen und Patienten eine gute und vor allem moderne Versorgung bieten können. Gruppenpraxen kommen den Versicherten bei den Öffnungszeiten entgegen, sind effizient und liefern medizinische Kontinuität“. Mit diesen Worten begrüßt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), die jüngste Einigung mit der Wiener Ärztekammer zur Umsetzung neuer Gruppenpraxen.
Konkret haben die Vertragspartner Dienstag Nachmittag grünes Licht für 22 solcher Projekte gegeben, die bis Mitte nächsten Jahres Realität werden sollen. Dabei werden Ärztinnen und Ärzte folgender Fachrichtungen zusammenarbeiten: Chirurgie, Haut, Gynäkologie, Innere Medizin, Kinder, HNO, Orthopädie, Radiologie und Augen.
Reischl dazu: „Besonders freut es mich, dass es uns gelungen ist, die Versorgung mit Kinderärztinnen und –ärzten zu verstärken.“ In dieser Fachrichtung sind gleich vier Gruppenpraxen geplant – im zweiten, neunten, 19. und 22. Bezirk. Die Praxis am letztgenannten Standort wird voraussichtlich bereits im heurigen Oktober öffnen.
Längere Öffnungszeiten für die Patienten
Die jetzt fixierten Ordinations-Zusammenschlüsse werden noch nicht nach dem kommenden Modell der Ärzte GmbH umgesetzt, sondern basieren auf den bisher geltenden Regelungen. Für die Patientinnen und Patienten macht das aber keinen Unterschied. Sie können in jedem Fall mit einer Reihe von Vorteilen rechnen: So haben Gruppenpraxen ab zwei Ärzten mindestens 30 Stunden pro Woche geöffnet, ab drei Ärzten sind 40 Stunden vorgesehen – und zwar fünf Tage die Woche. Dazu kommt, dass diese Praxen keine Urlaubssperre haben, die Kunden im Krankheitsfall also nicht nach einer ärztlichen Vertretung suchen müssen.
Rückfragehinweis für Medienvertreter/innen:
Mag. Evelyn Holley-Spieß
Leitung: WGKK-Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (+43 1) 60 122-2254
E-Mail: evelyn.holley-spiess@wgkk.at
www.wgkk.at

