Zahngesundheitsförderung
Tipptopp Kariesstopp
Für gesunde Zähne wird der Grundstein bereits in der Kindheit gelegt. Das Programm Tipptopp-Kariesstopp in den Wiener Kindergärten und Volksschulen kümmert sich erfolgreich darum.
Das Programm besteht aus folgenden Teilen:
1. Zahnpädagogische Teil
Pädagogisch und zahnmedizinisch ausgebildete Zahngesundheitserzieherinnen und Zahngesundheitserzieher führen in allen Kindergärten des 2., 5., 10., 16., 20. Wiener Gemeindebezirkes sowie in ausgewählten Wiener Volksschulen zweimal jährlich ein spielerisch-entdeckendes, handlungsorientiertes und schülerzentriertes Programm durch. Zahngesundheitsfördernde Inhalte werden erlebnisbetont, anschaulich, kreativ und spielerisch gemeinsam erarbeitet.
Die 4 wesentlichen Inhalte der Zahngesundheitserziehung sind:
Neben der Zahngesundheitserziehung wird allen Kindergärten und Volksschulen des Programms die Möglichkeit geboten eine/n Zahngesundheitserzieher/in zu einem Elternabend einzuladen bzw. einen Zahngesundheitsinformationsstand beim Elternabend aufzustellen, an welchem ein/e Zahngesundheitserzieher/in berät.
2. Zahntheater
Jene Schulen, in denen keine zahnpädagogische Betreuung durchgeführt wird, können das Zahntheater „Im Mund geht´s rund“ buchen. Auch hier werden den Kindern spaß- und erlebnisbetont wichtige Inhalte bezüglich Zahngesundheit vermittelt. Das Theaterstück wird von zwei ausgebildeten Zahngesundheitserziehern des PGA-Wien aufgeführt, die neben der Theaterarbeit als Zahngesundheitserzieher im Rahmen der pädagogischen Zahngesundheiterziehung tätig sind.
3. Zahnmedizinische Reihenuntersuchungen
Die zahnmedizinische Reihenuntersuchung stellt eine epidemiologische Untersuchung nach von der WHO definierten Standards dar. Im Rahmen derer werden jährlich alle Volksschulkinder in Wien in der ersten und vierten Klasse kindgerecht untersucht. Neben der epidemiologischen Erhebung des Kariesbefalls sowie möglicher kieferorthopädischer Auffälligkeiten spielt hier vor allem die Information der Eltern eine große Rolle. Mittels eines "Karieszettels" wird den Eltern von der Zahnärztin/dem Zahnarzt ein möglicher Behandlungsbedarf beim Kind mitgeteilt.
Das Programm besteht aus folgenden Teilen:
1. Zahnpädagogische Teil
Pädagogisch und zahnmedizinisch ausgebildete Zahngesundheitserzieherinnen und Zahngesundheitserzieher führen in allen Kindergärten des 2., 5., 10., 16., 20. Wiener Gemeindebezirkes sowie in ausgewählten Wiener Volksschulen zweimal jährlich ein spielerisch-entdeckendes, handlungsorientiertes und schülerzentriertes Programm durch. Zahngesundheitsfördernde Inhalte werden erlebnisbetont, anschaulich, kreativ und spielerisch gemeinsam erarbeitet.
Die 4 wesentlichen Inhalte der Zahngesundheitserziehung sind:
- Regelmäßige und richtig durchgeführte Mundhygiene
- Ausgewogene, zahngesunde Ernährung
- Regelmäßiger Zahnarztbesuch (Angstabbau)
- Die physische und psychosoziale Wirkung der Zähne
Neben der Zahngesundheitserziehung wird allen Kindergärten und Volksschulen des Programms die Möglichkeit geboten eine/n Zahngesundheitserzieher/in zu einem Elternabend einzuladen bzw. einen Zahngesundheitsinformationsstand beim Elternabend aufzustellen, an welchem ein/e Zahngesundheitserzieher/in berät.
2. Zahntheater
Jene Schulen, in denen keine zahnpädagogische Betreuung durchgeführt wird, können das Zahntheater „Im Mund geht´s rund“ buchen. Auch hier werden den Kindern spaß- und erlebnisbetont wichtige Inhalte bezüglich Zahngesundheit vermittelt. Das Theaterstück wird von zwei ausgebildeten Zahngesundheitserziehern des PGA-Wien aufgeführt, die neben der Theaterarbeit als Zahngesundheitserzieher im Rahmen der pädagogischen Zahngesundheiterziehung tätig sind.
3. Zahnmedizinische Reihenuntersuchungen
Die zahnmedizinische Reihenuntersuchung stellt eine epidemiologische Untersuchung nach von der WHO definierten Standards dar. Im Rahmen derer werden jährlich alle Volksschulkinder in Wien in der ersten und vierten Klasse kindgerecht untersucht. Neben der epidemiologischen Erhebung des Kariesbefalls sowie möglicher kieferorthopädischer Auffälligkeiten spielt hier vor allem die Information der Eltern eine große Rolle. Mittels eines "Karieszettels" wird den Eltern von der Zahnärztin/dem Zahnarzt ein möglicher Behandlungsbedarf beim Kind mitgeteilt.
Zahngesundheitsförderung
