WGKK: Drei Wiener Schulen für pfiffige Ideen ausgezeichnet
Im Rahmen des Projekts „Eltern und Schule als Partner/innen“ gab es im vergangenen Jahr einen österreichweiten Ideenwettbewerb.
Den drei Gewinnerschulen gratulierte WGKK-Direktor Mag. Andreas Obermaier im Namen des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und der Wiener Gebietskrankenkasse mit Schecks über 500 Euro und Urkunden.
Den drei Gewinnerschulen gratulierte WGKK-Direktor Mag. Andreas Obermaier im Namen des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und der Wiener Gebietskrankenkasse mit Schecks über 500 Euro und Urkunden.
Pfiffig, bunt und g'sund war auch das Smiley-BuffetEltern, Lehrer/innen, Direktor/innen und Schüler/innen hatten im vergangenen Jahr tolle Modelle entwickelt, um Eltern erfolgreich ins Schulleben einzubinden. Begleitet und betreut wurden die Wiener Schulen in diesem Prozess teilweise von der „Service Stelle Schule“, gemanagt von Katharina Weber, MA (GPP).
Mit aktiver Einbindung aller im Schulalltag tätigen Personen möchte man erreichen, dass ...
- die Eltern Probleme, die in der Schule auftauchen, besser nachvollziehen können
- es weniger Unterrichtsstörungen, weniger Absenzen der Schüler/innen gibt
- die Schüler/innen am Unterricht mit mehr Motivation und Aufmerksamkeit teilnehmen
- der soziale Umgang miteinander gefördert wird
- es weniger Gewalt- und Drogenprobleme gibt
- die Schüler/innen insgesamt positivere Zukunftsperspektiven haben
Ausgelassene Freude bei den Vertreterinnen der Volksschule Reisnerstraße. Etwas skeptisch hingegen noch die Schülerinnen und Schüler.Und das sind die ausgezeichneten Ideen
Volksschule Neulandschule: Auf Anregung der Eltern wurde ein Diskussionsforum im Internet eingerichtet, das Lehrer/innen, Eltern, aber auch Erzieher/innen der Klasse den Austausch von Informationen, Dokumenten und Nachrichten ermöglicht. So werden Ideen, Initiativen und Vorschläge allen Eltern zugänglich. Sie sind die Basis für zahlreiche gemeinsame Aktivitäten.
Volksschule Reisnerstraße: Der 150 m2 große ungenutzte Innenhof wurde auf Vorschlag der Eltern zu einem „Frei- und Klassenraum“ umgestaltet. Die Eltern erstellten hierbei nicht nur das notwendige Konzept, sondern präsentierten es auch der gesamten Lehrerschaft.
Gymnasium Sigmund Freud: Das im Schuljahr 2008/09 gestartete Projekt hatte das Ziel, das Schulbuffet zu erweitern und umzugestalten. Dabei wurden die Eltern in Planung und Durchführung eingebunden. So gab es zB eine groß angelegte Befragung von Schüler/innen und Eltern über Wünsche, Anregungen und Vorstellungen über die Ernährung der Kinder in der Schule.
Gruppenfoto Preisverleihung Wettbewerb "Eltern und Schule als Partner/innen". (WGKK 27.01.2010)

